Projekte

Worin unterscheidet sich die Rallye “Dresden-Dakar-Banjul” von anderen Hilfsprojekten? Es handelt sich um direkte Hilfe. Neben dem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis von Abenteuer, Menschen und Kulturen, verschreibt sich die „Rallye Dresden-Dakar-Banjul“ auch einem karitativen Zweck. Wir als Teilnehmer und unsere Sponsoren sollen die Möglichkeit erhalten, direkt vor Ort zu helfen. Verantwortlich für die Organisation der Fahrzeugversteigerung, Verteilung der Sach- und Geldspenden sowie die Betreuung der Hilfsprojekte ist die NGO “Dresden-Banjul-Organisation”.

Nachfolgend einige der unterstützten Projekte:

Das Sukuta Healthcenter

Das Sukuta Healthcenter wird seit Jahren von der Rallye unterstützt. Es ist kein Krankenhaus im europäischen Sinne, sondern ein Zentrum, in dem die Patienten von Krankenschwestern umsorgt werden. Nur in schwierigen Fällen wird ein Arzt hinzugerufen, oder der Patient direkt in ein Krankenhaus transportiert. Die Schwestern und Pfleger behandeln z.B. Fälle von Malaria, die vorher im eigenen Labor durch Blutproben diagnostiziert wird.

Shelter Gambia – Hilfe für Frauen mit Geburtsverletzungen

Dieses Projekt unterstützt die Rallye seit März 2009. Die Deutsche Krankenschwester, Orla Klippe, baut in Bakoteh eine Station auf, in der Frauen mit schwersten Geburtsverletzungen von englischen Ärzten zwei mal im Jahr behandelt werden. Diese Frauen, meist auch sehr junge Mädchen, leiden an Fisteln die zu Inkontinenz führen und werden von den Familien in den Dörfern oft verstoßen, da sich die Menschen diese Krankheit nicht erklären können.

Kobisala Nursery School

Ca. 20 Kilometer vom Hauptquartier der NGO liegt das Dorf Sanjang. Angefangen hat alles vor ca. 6 Jahren. Damals bestand die Nursery School aus einem kleinen Raum für Kinder zwischen 3-6 Jahren. Was in Deutschland der Kindergarten ist, ist in Gambia und viele anderen Ländern die Nursery- oder Vorschule. Dort bekommen die Kleinen Grundkenntnisse der englischen Sprache und der Mathematik auf sehr spielerische Art und Weise beigebracht. Eine beliebte Methode ist es, gemeinsam Lieder zu singen, was bei afrikanischen Kleinkindern begeistert angenommen wird.

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